Waldpädagogische Angebote

Die SDW gehört zu denen, die die Waldpädagogik entscheidend geprägt haben. Mit ihrer Gründung 1947 rückte die Förderung von Naturbewusstsein neben dem Waldschutz in den Vordergrund. Dazu wurden Schulwälder eingerichtet, Jugendlager in den Wäldern veranstaltet und Waldjugendheime und Häuser des Waldes eröffnet.

In den kommenden Jahren entwickelte sich die Waldpädagogik zu einem Instrument, um Wissen über den Wald und dessen Funktionen zu vermitteln. Heute, mehr als 60 Jahre nach den Anfängen, sind wir noch einen Schritt weiter gegangen. Der Wald hat eine neue zusätzliche Funktion erhalten – die der Bildung. Der Lernort Wald eignet sich  hervorragend, um Nachhaltigkeit in all ihren Dimensionen deutlich zumachen, aber auch, und das ist besonders wichtig, die Ideen der Bildung für nachhaltige Entwicklung anzuwenden.

Menschen und im Besonderen Kindern anschaulich zu zeigen, welche Auswirkungen ihr Handeln hat. Sie zum Hinterfragen und Nachdenken anzuregen und ihnen Kompetenzen an die Hand zu geben, die sie auf andere Lebensbereiche anwenden können, das will die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Wald bietet hierfür den perfekten Rahmen.

 

Arbeitskreis selbständiger Waldpädagog:innen Baden-Württemberg

Die seit 1.1.2020 umgesetzte Forstreform in Baden-Württemberg und die damit verbundene Gesetzesänderung und die neue „Konzeption Waldpädagogik“ in den neuen Forststrukturen, bringen auch erhebliche Veränderungen im Bereich Waldpädagogik mit sich.

Als selbständige/r Waldpädagoge/in beschäftigt sicher auch Sie das Thema. 

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